| Aktion gegen die Todesstrafe im Iran: No Execution Campaign |
HIRSCHFELD-EDDY-STIFTUNGStiftung für die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender Liebe Freundinnen und Freunde, Das im Iran geltende islamische Strafrecht sieht vor, dass Lesben und Schwule mit dem Tod bestraft werden können. Wegen homosexueller Handlungen, im iranischen Sharia-Strafrecht als ,lavat' bezeichnet, werden Menschen im Iran gehängt oder zu Tode gesteinigt. Amnesty International berichtet, dass im Jahr 2008, im Iran mindestens 346 Menschen hingerichtet worden sind (http://thereport.amnesty.org/en/regions/middle-east-north-africa/iran). Menschenrechtsaktivisten, Schwule und Lesben, religiöse und ethnische Minderheiten, Journalistinnen und Journalisten, unzählige iranische Bürgerinnen und Bürger sind in ihrer Heimat von barbarischen Todesstrafen bedroht. Selbst vor der Hinrichtung von Kindern und Jugendlichen schrecken die Behörden nicht zurück. Mindestens 346 Hinrichtungen in einem Jahr, das bedeutet, dass in 2008 im Iran nahezu täglich Menschen hingerichtet wurden. Das Regime hält an dieser drakonischen, unmenschlichen Bestrafung fest, obwohl auch der Iran die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte unterzeichnet hat. Der Iran muss endlich aufhören mit dieser rücksichtslosen, willkürlichen und brutalen Praxis, er muss aufhören, von Staats wegen Menschenleben auszulöschen. Der beiligende Musterbrief sollte ausgedruckt, unterschrieben und per Post auf den Weg gebracht und die Kampagnenorganisatoren per e-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. darüber informiert werden. Den Musterbrief findet ihr unter folgendem Link: http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/fileadmin/images/laenderberichte/Iran/Musterbrief_Bundesaussenminister_Iran.pdf |



